Verantwortung

Durch die höhere Nachhaltigkeit von Porzellan gegenüber Einweg- oder sogenannten Bambusbechern hat der Porzellanbecher beim Umweltschutz die Nase vorn (s. dazu auch den Beitrag "Porzellantassen haben beim Umweltschutz die Nase vorn")

Aber auch in unserem Handeln arbeiten wir täglich an unserer Verantwortung die Nachhaltigkeit und Sicherheit zu erhöhen.

Energie

Unsere Brennöfen genügen den höchsten deutschen Vorgaben.

Sie verbrauchen deutlich weniger Energie als alle vergleichbaren  in Europa und werden ausschließlich elektrisch befeuert.

Neben dem Eigenaudit werden wir alle  4 Jahre nach DIN EN 16247-1 durch Dritte auditiert.

 

Produktsicherheit

Wir brennen unsere Produkte ausschließlich bei über 850 Grad ein,um eine höhere Spülmaschinenfestigkeit, Kratzfestigkeit und haushaltsfähige Nutzung zu gewährleisten.

Unsere Produkte bestehen ausschließlich aus Porzellan, Keramik,  geprüften Kunststoffen und Edelstahl.

Regelmäßig prüfen wir unsere Produkte gem. Bedarfsgegenständeverordnung, FDA (Federal Drug Association USA) und den strengen kalifornischen Prop 65 Grenzwerten.

Wir fertigen entsprechend der REACH-Verordnung  und verwenden demnach keinerlei Stoffe, die auf der REACH Kandidatenlisten aufgeführt sind.

 

Müllvermeidung

Geschenkverpackungen und Wegwerfverpackungen produzieren wir nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch. Üblicherweise liefern wir mit so wenig Verpackungsmitteln wie möglich. Bei Sonderanfertigungen gern auch auf Palette gestapelt ohne weiteren Verpackungsmüll.

Bei in Verkehr gebrachten Verpackungen rechnen wir über BALANTVISION ab. Wir sind zudem bei  LUCID unter Registriernummer DE4030461549378-V

 

Gesundheit und Arbeitsschutz

Alle unsere Mitarbeiter werden regelmäßig entsprechend der Gesetze von Betriebsärzten untersucht. Alle verwendeten Materialien werden in einem Gefahrenstoffaudit beurteilt.

Wir genügen oder übertreffen die behördlichen deutschen Sozialgesetze.

Wir werden regelmäßig nach sedex /SMETA 4-Pillar, Registr.nr.515341 sedex,  bewertet

REACH-Erklärung

Die REACH-Verordnung (EG) ist eine EU-Chemikalien-verordnung, die im Juni 2007 in Kraft getreten ist und steht für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien. Die Verordnung besitzt gleichermaßen und unmittelbar in allen Mitgliedstaaten Gültigkeit. 

Zielsetzung : Verbesserung des Schutzes der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor Gefahren durch Chemikalien.   Besseres Risikomanagement im Umgang und bei der Verarbeitung von Chemikalien.   Die Verordnung verbietet und beschränkt bestimmte gefährliche Stoffe und führt für bes. gefährliche Stoffe ein Zulassungsverfahren ein.

Durchführung: Anmeldepflichtig und damit vom REACH-System grundsätzlich erfasst sind Chemikalien, die ab einer Tonne pro Jahr durch einen Hersteller produziert werden. Es handelt sich um ca. 30.000 Stoffe. REACH verlangt von Herstellern und Importeuren, dass sie für die Sicherheit ihrer Chemikalien selber verantwortlich sind. Verzeichnis der zulassungspflichtigen Stoffe finden Sie hier.

Produktsicherheitsgesetz

§ 6 Zusätzliche Anforderungen an die Bereitstellung von Verbraucherprodukten auf dem Markt

(1) Der Hersteller, sein Bevollmächtigter und der Einführer haben jeweils im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit bei der Bereitstellung eines Verbraucherprodukts auf dem Markt

1. sicherzustellen, dass der Verwender die Informationen erhält, die er benötigt, um die Risiken, die mit dem Verbraucherprodukt während der üblichen oder vernünftigerweise vorhersehbaren Gebrauchsdauer verbunden sind und die ohne entsprechende Hinweise nicht unmittelbar erkennbar sind, beurteilen und sich gegen sie schützen zu können,

2. den Namen und die Kontaktanschrift des Herstellers oder, sofern dieser nicht im Europäischen Wirtschaftsraum ansässig ist, den Namen und die Kontaktanschrift des Bevollmächtigten oder des Einführers anzubringen.

Das ProdSG gilt gemäß §1 Satz 1, "wenn im Rahmen einer Geschäftstätigkeit Produkte auf dem Markt bereitgestellt, ausgestellt oder erstmals verwendet werden." Eine Markteinführung ist gemäß §3 nur dann erlaubt, "wenn es bei bestimmungsgemäßer oder vorhersehbarer Verwendung die Sicherheit und Gesundheit von Personen nicht gefährdet".

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